Touristikclub Domažlice hat doppelten Grund zum Feiern

Bereits vier Jahre nach der Gründung des Touristikclubs Domažlice wurde die sogenannte „Pasovksý-Hütte“ auf dem Čerchov gebaut.
Vor 90 Jahren, nämlich am 7. Februar 1927 erfolgte aufgrund des großen Andrangs der Wanderer der Bau einer zweiten Hütte.

23.  August 2017

Gleich ein doppeltes Jubiläum kann der Touristikclub Domažlice am kommenden  Samstag feiern, denn zum einen steht der 120. Jahrestag der Eröffnung der „Pasovský Hütte“  an und zum anderen wurde vor 90  Jahren die zweite Hütte auf dem Čerchov ihrer  Bestimmung übergeben. Die beiden Hütten dienten zur  Übernachtung  und für die Verpflegung  für die Touristen, die damals in Scharen auf den König  des Böhmischen Waldes/Český  Les, den Čerchov strömten.  Die beiden Hütten waren wahre Schmuckstücke, wie alten Fotos zu entnehmen ist. Leider wurden sie kurz vor der Sanften Revolution,  nämlich im Juli 1989 vom Militär endgültig dem Erdboden gleichgemacht.

Zum Jubiläum lädt der Touristikclub Domažlice  mit seinem Vorsitzenden Petr Matějka an der Spitze zu einem großen Touristentreffen ein, zu dem natürlich auch  die Wanderfreunde der bayerischen Grenzregion herzlich eingeladen sind. Die Veranstaltung findet unter der Schirmherrschaft des Bürgermeisters von Domažlice, Miroslav Mach statt.   Der Start der Jubiläumsfeier erfolgt   um 12 Uhr. Zum Programm tragen der Männergesangsverein „Haltravan“ aus Klenčí  pod Čerchovem sowie die Folkloregruppe   aus Postřekov bei. Während des Treffens werden Brotzeiten     und Souvenirs verkauft. Der Aussichtsturm  ist von 10 Uhr  bis 17  Uhr geöffnet.

Dieses doppelte Jubiläum ist natürlich ein guter Anlass, einen Blick  in die Geschichte der touristischen Erschließung des Čerchov  zu werfen.  Diese nahm quasi ihren Auftakt, als am 24.  Mai 1893   die Sektion Domažlice im Club der Tschechischen Touristen gegründet wurde. Rund einen Monat  später  unternahmen die Touristikclubs von Domažlice (dessen Vorsitzender war Vratislav  Pasovský)  und von Prag einen gemeinsamen Ausflug auf den Gipfel des Čerchov.  Bereits am 15. Juli 1894 wurde ein hölzerner Aussichtsturm auf dem Čerchov errichtet. Voller Begeisterung wird in der Zeitschrift „Der Wanderer“, Jahrgang 1894, auf Seite 243 geschrieben:  „Der Aussichtsturm ist vollendet. Aus der Ferne sichtbar, ragt er stolz zum Himmel empor, beherrscht das weite Tauser Gebiet und das benachbarte bayerische Land“.  Wie in den Prager Zeitungen geschrieben wurde, war die Eröffnung des Aussichtsturms keine regionale Festlichkeit der tschechischen Wanderer, es war ein großer Feiertag für die  ganze Umgebung,  aus der man den Jahrtausende alten Čerchov sehen kann.

In einer außerordentlichen  Generalversammlung hatte der Touristikclub Domažlice am 11. Juni 1896 den sofortigen Bau einer Schutzhütte beschlossen. Am Bau der Hütte auf dem Čerchov arbeiteten unter Aufsicht des Zimmerermeisters   Josef Kristof 19 Zimmerer, zwei Tischler, 14 Mauerer und Tagelöhner, neun Schindelmacher, zwei Holzhauer zum  Holzfällen und zehn Holzhauer zum Holztransport.  Trotz der schweren Arbeit wurde  am 10. Oktober 1896 gemeldet, „dass die Hütte schon fertig ist“.   Die Wanderunterkunft wurde zu Ehren  des verdienten Club-Vorsitzenden, des Architekten und Baumeisters Vratislav Pasovský „Pasovský-Hütte“ genannt.  Der Öffentlichkeit wurde die Hütte bei einer Feier am 13. Juni 1897 übergeben. Zum ersten Wirt  in der „Pasovský-Hütte“ wurde  Stefan Frey aus Possigkau, dem heutigen Postřekov, ernannt. In der Zeitschrift „Der Wanderer“,  Jahrgang 1898 ist folgender Eintrag  zu finden: „In der Hütte auf dem Čerchov  ist für jeden Wanderer gut gesorgt. Die Erfrischungen sind sehr preiswert und es ist wirklich nicht nötig, sich die Wegzehrung auf den Gipfel mitzubringen“.  Die „Pasovský-Hütte war ein niedriger Holzbau, in dem ebenerdig eine Gaststube und eine Wohnung  für den Wirt eingerichtet waren.  Auf dem Dachboden waren zwei Zimmer mit je sechs Betten für Übernachtungen.

Die touristische Erschließung des Čerchov und seiner Umgebung ging weiter, denn die höchste Erhebung des Böhmischen Waldes/Český Les erwies sich als ein Touristen-Magnet.  1901 wurde der Böhmische Brunnen angelegt und der Hana-Steig gebaut, benannt nach dem damaligen KČT-Vorsitzenden Peter Hana.  1903 erfolgte der Bau der Graf Stadion-Straße zum Čerchov. Nachdem der hölzerne Aussichtsturm aufgrund der Witterungsverhältnisse morsch geworden war, wagte sich der Touristikclub Domažlice an den Bau eines  gemauerten Aussichtsturms. Die Grundsteinlegung dafür erfolgte  am 23. Mai 1904, die offizielle Eröffnung war am 17. Juli 1905 mit einer großartigen Feier, zu der rund 500 Personen gekommen waren. Zur Erinnerung an den verstorbenen  Mitbegründer des Clubs der Tschechischen Wanderer, unermüdlichen Fürsprechers des Vorböhmerwaldes sowie    Reichsratsabgeordneten Dr. Vilěm Kurz wurde der Aussichtsturm „Kurz-Turm“ genannt.

Aufgrund des großen Zulaufs durch die Touristen wurde schließlich der Bau einer zweiten  Hütte auf dem Čerchov  notwendig,   die am 7. Februar  1927 feierlich eröffnet wurde. Diese hatte schon hotelähnlichen Charakter.

Doch die Freude über die zweite Hütte und  den florierenden Tourismus währte danach nur rund ein Jahrzehnt, denn es folgten unglückselige Zeiten.  Am 26. November 1938 übernahm die deutsche  Besatzungsmacht den Čerchov. 1945 ging der Čerchov zwar wieder in das  Eigentum der Tschechoslowakei  über und 1948 erhielt der KČT Domažlice den Aussichtsturm und die beiden  Hütten wieder zurück, doch 1950 riegelte die kommunistische Regierung den Čerchov ab und erklärte diesen zu einer militärischen Sperrzone.  Erst am 16. Juli 2000, also  nach rund 50 Jahren konnte der Aussichtsturm auf dem Čerchov wieder eröffnet werden, die  beiden  Wanderhütten  stehen aber leider nicht mehr. Der KČT Domažlice behalf sich mit einem Anbau an den Aussichtsturm und als zweite Einkehrmöglichkeit dient nun das Bistro, das sich in dem Gebäude befindet, in dem einst das Ministerium für Staatssicherheit der DDR einen Abhörstützpunkt hatte. Viele hätten sich gewünscht, dass wenigstens eine der Hütten nach den noch vorhandenen Originalplänen wieder aufgebaut worden wäre. Doch leider kam es dazu nicht.

Inzwischen ist der Berg längst wieder zu einem Berg der Begegnung  geworden, auf dem sich tschechische und deutsche Wanderer in Freundschaft   treffen. Und das ist zweifelsohne das Wichtigste.


Bericht und Bilder vom 16. Volks-Skilanglauf 2017 unter "Skilanglauf Gibacht-Cerchov" und dann "Volksskiwandertage"

Bericht und Bilder vom Weißwurstessen der Bendahütten-Freunde unter "Cerchov" und dann "Benda-Hütte"

Herzlich Willkommen auf der Homepage von Karl Reitmeier, die Ihnen die Schönheiten unserer Heimat näherbringen soll

Meine Homepage widmet sich insbesondere meinem Lieblingsberg, dem Čerchov sowie dem Gebiet um den Gibacht. Der Čerchov wirkt stets wie ein Magnet auf mich. Ich muss aber immer wieder feststellen, dass dieses Phänomen nicht nur mich betrifft, sondern auch viele andere Personen, egal ob Tschechen oder Deutsche. Sie erklimmen im Frühjahr, Sommer und Herbst den 1042 Meter hohen Čerchov entweder mit dem Fahrrad oder zu Fuß. Im Winter zieht die höchste Erhebung des Český Les insbesondere die Skilangläufer und Skiwanderer an. Ich habe hier viele nette Leute  aus unserem Nachbarland Tschechien und aus Deutschland kennen gelernt. Gerade diesen Leuten  möchte ich diese Homepage widmen. Mein Wunsch ist es, dass  an diesem Berg, der nicht mehr wie früher trennt, sondern nunmehr verbindet, viele deutsch-tschechische Freundschaften entstehen.  Mögen  sich die Beziehungen zwischen Tschechen und Deutschen  weiter gut entwickeln. Es ist erfreulich, dass auf diesem Gebiete die Basis längst weiter ist, als die große Politik, wie diverse Veranstaltungen und Begegnungen, die ich mit dieser Homepage begleite, verdeutlichen.

Ein Paradies für die Skilangläufer ist zweifelsohne das grenzüberschreitende Skiwandergebiet Gibacht/Cerchov.  Für Skifahrer und Snowboarder bieten sich die Pisten am Voithenberg und in Unterhütte an.

Ich möchte Sie aber auch entführen zum Gibacht und zum benachbarten Reiseck mit dem wunderschönen Glaskreuz und dem "Leuchtturm der Menschlichkeit" auf dem Tannenriegel. Beide Werke sind entstanden nach einer Idee des Glaskünstlers  Ralph Wenzel. Ferner möchte ich Sie begleiten zum Kerschbaumriegel (dem Hausberg von Ränkam, meinem Geburtsort), zum Dachsriegel, den Gaisriegel sowie auf die bekannten Berge des Bayerwaldes.

Soweit nicht extra vermerkt, stammen alle Fotos von mir. Die alten Fotos vom Cerchov sind zum Teil aus den Archiven von Lukas Nemecek, Jiri Mathauser, Fotograf Hans Beer  aus Waldmünchen oder wurden durch mich in e-bay ersteigert.

Ein großer Dank gebührt insbesondere meinem Bruder Konrad Reitmeier, der mir bei der Erstellung dieser Homepage sehr behilflich war und noch immer ist.

Inspiriert hat mich zu dieser Homepage vor allem Claus Wietek aus Geigant, als ich dessen Homepage unter der Adresse  www.waldberge.de gesehen habe.

Ich würde mich freuen, wenn diese Homepage dazu beitragen würde, die Wanderlust vieler Leute zu wecken. Gehen Sie hinaus in die Natur. Sie werden Erholung vom Alltagsstress finden und die Natur hält auf Ihren Entdeckungsmärschen  immer wieder neue Überraschungen bereit, das kann ich Ihnen versichern. Gerade unser grenzüberschreitendes Wandergebiet ist eine Oase der Erholung und nach dem Wegfall der Grenzkontrollen ist nun ein grenzenloses Wandervergnügen angesagt, denn die Grenze darf nun an jeder Stelle überschritten werden.  Ich wünsche Ihnen jedenfalls viel Spaß.

Gerne organisiere ich für Sie auch Wanderungen zum Cerchov. Bitte melden unter Telefon 09972/3174 oder  Mobil 01702150475

Noch ein Hinweis: Wenn Sie auf die Bilder klicken, werden diese vergrößert.

Karl Reitmeier

Das bin ich im Winter, unterwegs in der Loipe

Neue Nachrichten


Attraktivität der Region um den Cerchov durch Neuerungen enorm gesteigert

05. Dezember 2015

Der Leiter der Städtischen Wälder Domažlice, Forstdirektor  Jan Benda ist bekannt dafür, dass ihm der grenzüberschreitende  Tourismus ein großes Anliegen ist.  Dies hat er wiederholt im grenzüberschreitenden Skilanglaufgebiet Gibacht-Čerchov durch zum Teil kostenintensive   Maßnahmen  unter Beweis  gestellt. So hatte er in den vergangenen Jahren beispielsweise die Skilanglauftrasse nach dem Grenzübergang Lehmgrubenweg in Richtung Čerchov-Rundkurs mit schwerem Gerät verbreitern lassen, damit nicht  nur das Loipenspurgerät diesen Abschnitt problemlos befahren konnte,  sondern  dass auch die Skilangläufer diesen Abschnitt   gut befahren konnten. Auf dem Abschnitt zwischen Brombeerriegel und Fichtenfels (Smrčí) sowie beim Fichtenfels selber ordnete er an, dass Entwässerungsgräben gezogen wurden, womit die  gefürchteten Nass-Stellen weitgehend verschwanden. Die neuen Errungenschaften kommen  dabei  nicht nur den Skilangläufern, sondern auch den Mountainbikern und Wanderern zugute.

Noch im Herbst war damit begonnen worden, die alten, baufälligen Unterstellmöglichkeiten beim Grenzübergang Lehmgrubenweg/Hlinitá Cesta  (834 m) und bei der Sattelhütte/Na Zlomu  (915 m) waren schon vor einiger Zeit entfernt worden. Diese wurden nun durch neue Unterstellhütten ersetzt, die wie die bisherigen auf zwei Seiten hin offen sind. Versehen wurden  sie mit einem  Bitumen-Schindeldach. Die Hütten  sind zudem viel geräumiger als die alten Unterstellmöglichkeiten. Eine Hütte kostet rund 60 000 Kronen. Das sind umgerechnet rund 2400 Euro. Eine weitere Unterstellhütte, die noch größer sein wird als die Unterstellmöglichkeiten am Grenzübergang Lehmgrubenweg und  bei der Sattelhütte, wird im Frühjahr noch  in Bystřice/Fichtenbach, bei der jetzigen Sitzgruppe aufgestellt. Hergestellt wurden die neuen Hütten von  einer der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft  (LPG)  mit dem Namen Zemědělskě Obchodní Družstvo aus  Hlavňovice bei Sušice/Schüttenhofen von der Abteilung Schnittholz und Schreinerei.

Sehr zur  Freude der vielen Skilangläufer wurde  inzwischen auch die Bendahütte    einer  grundlegenden Renovierung unterzogen. Die Hütte selber  wurde  innen mit einer Holzvertäfelung  versehen und  mit einer rustikalen Rundbank sowie  einem großen Tisch ausgestattet. Ferner steht dort ein neuer Holzofen. Zur Ausschmückung des Raumes wurden jetzt auch noch verschiedene Trophäen aufgehängt. Im bisherigen Anbau wurde zudem eine Übernachtungsmöglichkeit für die Förster geschaffen. Neben der Bendahütte wurde eine neue  große Holzlege gebaut. In der Nähe der Bendahütte wurden im Wald auch zwei Toilettenhäuschen aus Holz aufgestellt, eine für die Frauen, die andere für die Männer. Bleibt nur noch zu hoffen, dass Forstdirektor Jan Benda nach dem Beginn der Skilanglaufsaison wieder jedes Wochenende die Hütte zur Einkehr öffnet.

So gesehen kann also der Winter endlich kommen, damit man auf  den schmalen Bretteln  die neuen Errungenschaften in den Städtischen Wäldern von Domažlice rund um den Čerchov  nicht nur bestaunen  sondern auch nützen kann.

Alle diese Maßnahmen  tragen sicherlich zu einer weiteren Steigerung der Attraktivität sowohl des grenzüberschreitenden Skilanglaufgebietes Gibacht-Čerchov als auch  der länderübergreifenden Mountainbike- und Wander-Region bei.


Cerchov-Lied von Duo Torries

Cerchov-Lied vom Duo Reitmeier

Wertvolle Hilfe durch Forstdirektor Jan Benda

30. Januar 2013

Das grenzüberschreitende Skilanglaufgebiet Gibacht/Cerchov erwies sich  am vergangenen Wochenende wieder einmal als Magnet für die Skilangläufer  aus der gesamten Oberpfalz. Dass   dabei immer wieder manche  Freunde der schmalen Bretter  ihre Leistung überschätzen oder trotz der eigentlich guten Markierung die Orientierung verlieren, zeigte sich am vergangenen Sonntag erneut.

Ein Ehepaar aus Neunburg vorm Wald hatte sein Auto in Althütte geparkt und war dann in die Loipen gestartet. Irgendwie muss es dann die Orientierung verloren haben.  Jedenfalls fand es den Weg nicht mehr zurück nach Althütte, sondern war in die entgegengesetzte Richtung  geraten.Wie gut, dass der   Leiter der Städtischen Wälder Domazlice,  Forstdirektor Jan Benda   am Wochenende für die Skilangläufer die Bendahütte geöffnet hatte. Nachdem er am Sonntag bei Einbruch der Dunkelheit die letzten Aufräumarbeiten in der Hütte erledigt  und  den Motorschlitten in der ehemaligen Kaserne am Malinova Hora (Beerenfels) abgestellt  hatte, wollte er mit dem Auto nach Hause in Domazlice fahren. Kurz vor der Stadion-Kreuzung, von der der Weg nach Capartice führt, traute er seinen Augen nicht. Da entdeckte  er vor besagter Kreuzung  im Scheinwerferlicht ein Paar, das seine Langlaufski bereits  abgeschnallt hatte und diese    trug. Schnell merkte Benda, dass  die beiden Skilangläufer schon etwas  verängstigt aussahen.

Jan Benda hielt an und fragte wohin sie gehen. Sie teilten ihm dann mit, dass Sie ihr Auto in Althütte  geparkt haben und eigentlich dorthin möchten. Der Forstdirektor gab ihnen  zu verstehen, dass  sie gut  zehn Kilometer  von ihrem Ausgangsort  entfernt sind.  Jan Benda ließ es sich nicht nehmen, dem Paar aus der Patsche zu helfen und leistete damit einmal mehr Bergwacht-Dienste auf tschechischer Seite. Denn es ist nicht das erste Mal, dass Jan Benda verirrten Skilangläufern geholfen hat. Benda  bat das Paar jedenfalls in sein Auto und natürlich wurde dieses Angebot von den Verirrten  dankbar angenommen. 

Der Forstdirektor fuhr die Neunburger  über Capartice, den Grenzübergang Liskavo/Höll  und Waldmünchen bis nach Althütte, direkt zum Auto. Man  kann sich vorstellen, dass sie sehr glücklich waren  über diese nette Geste. Der Forstdirektor schaute nach der Rettungsaktion  kurz im Berggasthof Gibacht vorbei und traf dort noch einmal auf die Skilangläufer, die am Nachmittag bei ihm in der Bendahütte zu Gast waren.