Rund 450 Teilnehmer beim 44. Grenzland-Wandertag

Ein strahlend blauer Himmel, angenehme Temperaturen, die Natur im Aufbruch, zwitschernde Vögel und eine Wanderstrecke, die zahlreiche touristische Attraktionen und wunderbare Ausblicke  zu bieten hatte, auch mal abseits von bekannten Wanderwegen führte, das waren natürlich die besten Voraussetzungen für den 44. Grenzland-Wandertag am 1. Mai. Der Erfolg blieb auch nicht aus und so konnten sich die Veranstalter, die NaturFreunde und der Bergwacht-Förderverein,  über 450 Teilnehmer freuen. So viele Wanderer waren es schon lange nicht mehr.

Bereits ab 8 Uhr hatten sich die ersten Wanderer beim Startpunkt, der Naturfreundehütte,  eingefunden. Nachdem die Startkarten gelöst waren, die von Marianne  Koller und Robert Macht ausgegeben wurden, konnte die Tour angegangen werden. Franz Thurner hatte in diesem Jahr eine Strecke ausgesucht, die wahrlich alles zu bieten hatte: Herrliche Waldwege, anspruchsvolle Anstiege, ebene Abschnitte, wunderbare Ausblicke sowie einige Attraktionen, wie das Glaskreuz auf dem Reiseck, den Leuchtturm der Menschlichkeit am Tannenriegel, das Gipfelkreuz auf dem Kreuzfelsen, den Drei-Wappen-Felsen,  an dem die Wappen des Kurfürstentums Bayerns, des Königreichs Böhmen und des Herzogtums Pfalz mit der Jahreszahl 1766 eingeschlagen sind.

 Die  rund 15 Kilometer lange Strecke führte dabei nicht nur auf bekannten Wanderwegen, sondern sehr oft auch auf wenig bekannten Steigen, wie beispielsweise  im Abschnitt Riegelbaum.  Franz Thurner muss dieses Wandergebiet schon wie seine Westentasche kennen. Jedenfalls waren alle Teilnehmer des Lobes voll über die ausgesuchte  Route,  die mit einem grünen „N“ mit Richtungspfeil markiert war. Die Markierung war absolut einwandfrei, der Wanderer wurde sicher durch Wald und Fluren geleitet.  Die Markierungsarbeiten  waren  von Franz Thurner, Josef Neumeier, Walter Hruschka, Karl Beck, Andreas Beck, Klaus Dimpfl und Alois Schwägerl vorgenommen worden. Gleich nach dem Wandertag wurden die Schilder auch wieder entfernt.

 Zweimal musste die Panoramastraße überquert werden (gleich kurz nach dem Start und nahe bei der Zufahrt zum  Dachsriegel).  Dort sicherten Männer der Bergwachtbereitschaft diese Gefahrenstellen ab.

Kurzerhand hatten die Veranstalter die Wanderroute noch etwas verlegen müssen, da wegen kurz vorher vorgenommener Holzeinschlagsarbeiten der Jägersteig durch die Brandhänge nicht zugänglich war. Den  schwierigsten Teil der Route hatten die Wanderer beim Anstieg zur Dachsriegelhütte zu bewältigen und da flossen bei den Teilnehmern schon einige Schweißperlen. Der Eisenbahner-Sportverein hatte dort seine wunderschöne Hütte geöffnet, versorgte die Wanderer mit Getränken sowie Kaffee und Kuchen. Die Dachsriegelhütte ist an den Wochenenden bis zum Juni bereits ausgebucht, war zu erfahren.  Sie wird übrigens auch an Nichtmitglieder vermietet. Einige Wanderer ließen es sich nicht nehmen, die ausgewählte Tour zu einem kurzen Abstecher zum Berggasthof Gibacht zu verlassen.

Absoluter Anziehungspunkt der Wanderer war  natürlich die Roberthütte. Dort versorgten Angehörige der Bergwacht-Bereitschaft Furth im Wald bestens für eine Verköstigung der Leute, die auf Schusters Rappen unterwegs waren. Gar mancher wird nun schon mit Wehmut das Gaisriegel-Bergfest herbeisehnen, das vom 22.  bis 24. Juni über die Bühne geht. Sogar Bereitschaftsleiter Dominik Schönberger kümmerte sich persönlich um das Wohl der Gäste. Die Roberthütte kann ja in diesem Jahr auf das 100-jährige Bestehen zurückblicken und deshalb zierte das Wanderabzeichen, das es zum Abschluss des 44. Grenzland-Wandertages gab, stilisiert dieses romantische Berghütte.

Wieder am Ausgangspunkt angekommen, saßen die Wanderer im Freigelände der Naturfreundehütte. Sie allen zeigten sich stolz darüber,  die Strecke bewältigt zu haben, schwelgten in Lobenshymnen über die schöne Strecke.  Der neue  Pächter, Bernhard Fellner und sein Team sorgten dafür, dass sich die Wanderer schnell wieder von den Strapazen der Tour  erholen konnten. Dabei zeigte sich einmal mehr, dass die Wanderer ein gemütliches Volk sind.

Alle warten nun aber schon gespannt darauf, welche Route für den 45. Grenzland-Wandertag am 1. Mai 2013 ausgewählt wird.


44. Grenzlandwandertag am 1. Mai 2012

Die Mitglieder der NaturFreunde Furth im Wald e. V. und des Bergwacht-Fördervereins  Furth im Wald veranstalten am Dienstag, den 1. Mai 2012, wieder ihren traditionellen Grenzland-Wandertag. Start- und Zielpunkt ist die Naturfreunde-hütte in Furth im Wald, an der Bischofteinitzer Straße. Die Startzeit läuft von 08.00 bis 10.00 Uhr. Das Startgeld beträgt 4 Euro, Kinder zahlen die Hälfte.

 Die Wanderroute führt von der Naturfreundehütte (465 m) am Waldrand entlang hinüber  zum Wanderparkplatz Voithenberger Straße (Vorsicht beim Überqueren der Straße!), weiter zum Grabitzer Bach und über den Steg hinüber in die Grabitzer Waldungen. Nach leichtem Anstieg wird die kleine Hochebene des Grabitzer Berges (580 m) erreicht. Dort links abbiegend geht es hinein in die felsenzerklüftete Brandhäng und auf einem schmalen Jägersteig hinauf auf die Brandspitz (665 m). Nach einem erholsamen Flachstück steigt der Weg steil bergan und führt hinauf zur Eisenbahner-Berghütte auf dem Dachsriegel (826 m), einem der markanten Gipfel im Bergmassiv Gibacht. An der ehemaligen Radarstation der Bundeswehr vorbei, dann die Panoramastraße kreuzend (Vorsicht beim Überqueren der Straße!) und weiter ansteigend hinauf zum Reiseck (902 m) mit seinem gläsernen Gipfelkreuz, von dem sich ein herrlicher Blick auf den Oberen Bayerischen Wald bietet: Im Tal die Stadt Furth im Wald und die Gemeinden Arnschwang, Eschlkam und Neukirchen beim Heiligen Blut mit ihren zugehörigen Dörfern, Einöden und Weilern, eingerahmt von einem Kranz von Bergen: dem Osser (1293 m), dem Hohen Bogen (1079 m), im Hintergrund überragt vom Großen Arber (1456 m), dem Kaitersberg (1192 m) und dem Haidstein (742 m).  Nun wendet sich der Weg nach Westen und führt hinüber zu einem schroffen Felsrücken, dem Tannenriegel (910 m) mit dem 3,5 m hohen „Leuchtturm der Menschlichkeit“, der der Versöhnung der Völker und ihren unterschiedlichen Religionen gewidmet ist. Von diesem Platz ist eine traumhafte Aussicht hinaus nach Westen in die schier unendliche Weite des oberpfälzischen Hügellandes und hinunter auf Gleißenberg (auch das bayerische Meran genannt) und die    schmucken Ortschaften Lixenried, Bogen, Gschwand, Ried und Döbersing.                                 Gibacht-Bergwirt und Glaskünstler Ralph Wenzel war es, der das Glaskreuz und   den Leuchtturm als Idee entwarf und zusammen mit freiwilligen Helfern und Sponsoren verwirklichte. Nach einem kurzen Stück wird die Anhöhe Riegelbaum (934 m) erreicht, auf dem sich vor Jahren ein Turm befand, der für Zwecke der Landesvermessung diente.   Auf dem Kamm  geht es weiter zum Kreuzfelsen, mit 938 m die höchste Erhebung des Gibacht-Bergzuges. Auf diesem Felsen hat die Bergwacht Furth im Wald im Jahre 1952 ein Gipfelkreuz errichtet. Seither liegt dort ein Gipfelbuch auf, in dem sich die Touristen gerne verewigen. Der Kammweg führt dann zum Drei-Wappen-Felsen (901 m), in dem die Wappen des Churfürstentums Bayern (CB), des Königreiches Böhmen (KB) und des Herzogtums Pfalz (HP) mit der Jahreszahl 1766 eingemeißelt sind und damit an die damalige Abmarkung der Grenze zwischen Bayern und Böhmen erinnern.  Jetzt verläuft der Weg talwärts, überquert die Abfahrten des Skilifts Voithenberg und führt hinüber zur Roberthütte auf dem Gaisriegel (722 m). Die romantische Berghütte wurde im Jahre 1912 im Auftrag von Freiherr Karl Voith von Voithenberg für gesellschaftliche Anlässe seiner Familie errichtet. Dessen Nachfahre, Freiherr Robert Voith von Voithenberg hat die Hütte im Jahre 1947 der Bergwacht in Anerkennung der guten Zusammenarbeit mit deren Kameraden zur unentgeltlichen Nutzung überlassen. Nach Um- und Ausbau erhielt die  Hütte am 16./17. Juli 1949 die kirchliche Weihe. Aus Dankbarkeit wurde die Hütte nach   dem Vornamen des Spenders benannt und heißt seither „Roberthütte“. Das hundertjährige Bestehen der Hütte wird von der Bergwacht heuer gebührend gefeiert.  Über die Schlossanlage Voithenberg und die herrliche Lindenallee geht es zurück zur       neu bewirtschafteten Naturfreundehütte, wo es für die Wandertagsteilnehmer eine Erinnerungsgabe in Form eines farbigen Metallabzeichens mit einer stilisierten Darstellung der Roberthütte gibt (im Startgeld enthalten). 

Die etwa 15 km lange Strecke verlangt gute körperliche Verfassung und Wander-gewöhnung. Wetterfeste Bekleidung und trittsichere Wanderschuhe werden empfohlen. Die reine Gehzeit beträgt etwa 4 bis 5 Stunden. Die Wanderstrecke ist durch Schilder  mit grünem „N“ und Richtungspfeil markiert. Es wird gebeten, im Wald nicht zu rauchen und keine Abfälle wegzuwerfen. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr. Für Unfälle wird keine Haftung übernommen. Kinder sind von ihren Eltern zu beaufsichtigen.

 

Naturfreunde und Bergwacht laden alle Wanderfreundinnen und Wanderfreunde aus        Nah und Fern zum Mitmachen sehr herzlich ein und wünschen einen schönen Wandertag.   
Dieses wunderschöne Wanderabzeichen gibt es beim 44. Grenzland-Wandertag

Rund 350 Teilnehmer beim 43. Grenzlandwandertag

Ein ideales Wanderwetter war am  Sonntag, 1. Mai 2011,  den rund 350 Teilnehmern des 43. Grenzlandwandertages beschert, auch wenn der Ostwind  auf freien Flächen immer    ein  ständiger Begleiter war. Alle zeigten sich überrascht, wie weit die Natur in diesem Jahr aufgrund des schönen Frühlingswetters schon aufgeblüht  ist. Als glänzende Ausrichter erwiesen sich einmal mehr die NaturFreunde und der Förderverein der Bergwachtbereitschaft Furth im Wald.   Voll des Lobes waren die Teilnehmer über die von Franz Thurner ausgewählte 17 Kilometer lange Wanderroute, auf der ein Höhenunterschied von 473 Metern zu bewältigen war.  Die Strecke  führte zum Teil auf bekannten Wanderwegen, doch   auch durch Abschnitte, die offiziell nicht für die Wanderer erschlossen sind, aber sehr reizvoll waren.

  Start und Zielpunkt war die Naturfreundehütte, wo Marianne Koller und der Vorsitzende der Natur-Freunde, Bernd Meißner, gegen eine Gebühr von vier Euro die Teilnehmer-Ausweise ausgaben. Die Wanderroute führte von der Naturfreundehütte (465 m) in Richtung Voithenberghütte, wo der Ostwind den Marschierern am besten um die Nase blies.     Vor Voithenberghütte ging es  links hinauf und durch die  wunderschöne Lindenallee wurde  Voithenberg (620 m) mit der       alten Schlossanlage   erreicht.   Beim Bergkirchlein ging es geradeaus weiter,  beim  mächtig sprudelnden Springbrunnen wurde  wieder nach  links abgebogen und danach führte die Route  stetig bergwärts, bis die  Reisecker Hänge erreicht waren.  An diesen ging es entlang zu dem idyllisch gelegenen Bergdorf Althütte (775 m). In der dortigen Diensthütte der   Bergwachtbereitschaft  Furth im Wald  sorgten freiwillige Helfer in bewährter Manier  für eine Stärkung der Wanderer. Dazu war extra ein Grill in Betrieb genommen worden. Ferner gab es Kaffee und Kuchen.

Gut gestärkt brachen die Wanderer auf zum Gibacht. Dort wurde vor dem Berggasthof nach links abgebogen und schließlich wurde der höchste Punkt des Grenzlandwandertages, der Kreuzfelsen (938 m) erreicht.  Manche Wanderer nutzten hier die Möglichkeit, sich  in das Gipfelbuch einzutragen. Weiter auf dem Kammweg wurde schließlich der Dreiwappenfelsen (901 m) erreicht. Ab hier verlief die Route in östlicher Richtung auf dem Grenzsteig zum Brombeerriegel (860 m). Hier ging es zum Teil steil bergab und der eine oder andere Marschierer war froh, wenn er sich hier auf  seinen Stöcken abstützen konnte. Nach dem Weizriegel wurde der reizvolle Grenzsteig nach rechts verlassen und führte hinüber zur Forststraße, wo alsbald das Fliegermarterl passiert wurde. Dieses erinnert an den Absturz  eines Flugzeuges der Deutschen Wehrmacht, das hier am 28. September 1941 bei einem Schulungsflug von Straubing-Mitterhartshausen kommend zerschellte.

Danach verlief die Strecke unbeschwerlich hinunter ins Tal und an Voithenberghütte vorbei wurde schließlich mit einem Blick auf  Furth im Wald mit dem Hohenbogen-Massiv im Hintergrund wieder die Naturfreundehütte erreicht. Dort erhielten die Marschierer das schöne Wanderabzeichen ausgehändigt, das stilisiert die Bergwachtdiensthütte   Althütte zeigt. In der Naturfreundehütte war alles bestens für die Wanderer vorgesorgt und so konnten sich hier wieder alle sehr schnell von den Strapazen des Marsches stärken, denn die Bedienungen sorgten fleißig dafür, dass jeder schnell versorgt war.

Jedenfalls waren sich alle einig, dass auch der diesjährige  Grenzlandwandertag  wieder ein schöner Erfolg war.

   


Rund 300 Starter beim Grenzland-Wandertag 2010

Zweifelsohne eine sportliche Herausforderung, die den rund 300 Wanderern schon eine gute konditionelle Verfassung abverlangte,  war der 42. Grenzlandwandertag am vergangenen Samstag, zu dem die NaturFreunde und der Bergwacht-Förderverein eingeladen hatten.  Die Teilnehmer waren aber alle begeistert von der Streckenauswahl, die zum Teil auf neuen Wegen den Cerchov zum Ziel hatte. Es zeigte  sich unterwegs einmal mehr, dass die Wanderer ein recht geselliges  Volk sind. Das Wanderabzeichen zierte in diesem Jahr stilisiert  die Bendahütte, womit dem Leiter der Städtischen Wälder Domazlice, Forstdirektor Jan Benda eine große Ehre erwiesen wurde. Er hatte es sich deshalb auch nicht nehmen lassen, die Bendahütte an diesem Tag zu öffnen und die Wanderer mit Getränken zu versorgen. Voller Stolz nahm er das Wanderabzeichen entgegen.

Bei noch Wolken verhangenem Himmel  waren die Wanderer bei der Naturfreundehütte gestartet, nachdem sich bei Marianne Koller und Robert Macht die Startkarten gelöst hatten. Über Voithenberghütte wurde schließlich nach einem gemütlichen Marsch Bystrice/Fichtenbach erreicht. Von dort führte die Route links der Kalten Pastritz leicht ansteigend hinauf zur Ruine des so genannten „Wächtlerhauses“. Nach einer kurzen Wegstecke durch den Wald wurde die aus Fichtenbach kommende Straße erreicht und auf  lang gezogenen Serpentinen wurde schließlich in den von der Sattelhütte kommenden Loipen-Rundkurs um den Cerchov „eingestiegen“. Nach wenigen hundert Metern ging es steil bergauf durch gut gepflegte Wälder zum Hanasteig, einem herrlichen Bergpfad mit wildromantischen Felsenpartien. Auf diesem wurden schließlich das erste Etappenziel, der Cerchov erreicht. Leider war der Turm aus Sicherheitsgründen nicht geöffnet, was jedoch nichts ausmachte, war an diesem Tag ohnehin die Fernsicht nicht prächtig. In der Schutzhütte neben dem Aussichtsturm wurden die Wanderer durch Turmwart Jiri Mathauser und im Bistro durch Lukas Nemecek mit Getränken versorgt. Der Bistro-Wirt hatte zwar angekündigt zu Grillen, doch das Maibaumaufstellen in Klenci hatte beim ihm seine  Spuren hinterlassen und so war er erst verspätet auf den höchsten Gipfel des Böhmischen Waldes gekommen und mit dem Grillen wurde es dann nichts mehr.

Nach einer kurzen Gipfelrast erreichten die Wanderer über Kamenna Loucka/Steinwiese und die Ruine des Brunnhäusls die Bendahütte, wo sich Forstdirektor Jan Benda über den Besuch der Marschierer freute, noch dazu wo sich darunter viele bekannte Freunde befanden. So war es kein Wunder, dass die letzten Wanderer erst am späten Nachmittag von der Bendahütte aufbrachen,  um dann  über   Sattelhütte/Na Zlomu,   Fichtenfels,  Drei Wappen und  die Skilifttrassen überquerend   über Voithenberg nach rund 20 Kilometern wieder den Ausgangspunkt, die Naturfreundehütte  zu erreichen. Dort war bestens für Speis und Trank gesorgt, so dass   bei bester Stimmung der Kalorienverlust sehr schnell wieder ausgeglichen werden konnte. Bleibt noch zu erwähnen, dass die Strecke bestens ausgeschildert war.

Gespannt wurden die Wanderer nun darauf, welche Route für den 43. Grenzlandwandertag am 1. Mai 2011 ausgewählt wird.